WohnungsManager
Willkommen Neuigkeiten Support Herunterladen
Preise
Online-Wertgutachten
Diese Seite enthält Antworten zu
häufig gestellten Fragen oder Problemen sowie nützliche Tipps.
- Wichtiger Hinweis zum
Novell-Netz, Stand Sept.2003: Die neueste Novell Client-Software zeigt
Probleme mit dem WohnungsManager. Bitte nicht updaten!
- Durch Microsoft Outlook und WORD-Einbindung
sind höhere technische Anforderungen zu beachten: Mindestens
128 MB RAM (Arbeitsspeicher). Windows 95 ist in keinem Fall mehr
verwendbar, von Windows 98 und ME raten wir nachdrücklich ab und
empfehlen Ihnen Windows 2000, verwendbar ist
auch Windows XP.
- Wenn zwischen der Erstellung der
Jahresabrechnung in DM und der Verbuchung die EURO-Konvertierung
durchgeführt wurde, dann muss folgendes
berücksichtigt werden ...
- Falls eine Jahresabrechnung mit Kontonummer
"0,00000" ausgewiesen wird, dann liegt die Ursache in den
Stammdaten einer Wohnung, bei der als Debitorenkonto-Nummer 0 enthalten
ist. Abhilfe ist möglich durch Indexieren des Objektes, falls es sich um
einen früheren Eigentümer/Mieter handelt, dann erfolgt die automatische
Reparatur während des Indexierungs-Vorgangs nur mit Programm ab dem Datum
21.09.2001 (s. Menü Hilfe / Info)
- Ein Kunde berichtete sporadische Probleme
mit Windows ME auf einem schnellen PC. Diese waren behoben, nachdem in der Windows-Einstellung:
Arbeitsplatz / Systemsteuerung / System / Leistungsmerkmale / Dateisystem
/ Problembehandlung die Option "Verzögertes Schreiben für alle
Laufwerke deaktivieren" markiert wurde.
- Windows NT 4.0 mit Service-Pack 6 kann im
NT-Netz erhebliche Geschwindigkeits-Probleme zeigen. Abhilfe bringt die
Rückkehr zum Service-Pack 5.
- Mit Windows ME kann eventuell die
Performance leiden. Abhilfe mit der Windows-Einstellung: Arbeitsplatz /
Systemsteuerung / System / Leistungsmerkmale / Dateisystem /
Problembehandlung, dort Systemwiederherstellung deaktivieren. Bitte auch
die Negativ-Auswirkung beachten (keine Systemwiederherstellung).
- Das automatische Indexerstellungsprogramm
für Microsoft Word und Excel sollte als Hintergrund-Programm de-aktiviert
sein, weil es zu Konflikten mit dem WohnungsManager führen kann.
- HP Deskjet 930C Druckproblem: Verwenden Sie
den Standard-Windows-Treiber.
- Minolta Laserdrucker: Bei Druckproblem den
Drucker-Manager de-installieren, nur den Drucker-Treiber belassen.
- Bei MWST-Option mit IST-Versteuerung sollten
Sie vor dem Ausdrucken der Abrechnung prüfen, ob Zahlungsrückstände
vorliegen und sich ggf. über diesen Link informieren.
- Die gleichzeitige Verwendung der
"alten" 16-Bit-Programmversion und der "neuen"
32-Bit-Programmversion auf dem gleichen PC ist nicht zulässig und führt
zu einem DLL-Konflikt, der u.a. die korrekte Bildschirmanzeige z.B. im
Journal verhindert. Wenn die 32-Bit-Version nach der
16-Bit-Version nacheinander gestartet wird, dann bleibt eventuell eine
DLL-Datei der 16-Bit-Version im Speicher des Betriebssystems und verursacht
in der 32-Bit ein Fehlverhalten (z.B. ist nach dem Speichern im Menü
Stammdaten - Frühere und aktuelle Eig./Mieter der Wechsel zur nächsten
Wohnung nicht mehr möglich). Abhilfe ist nur durch Herunterfahren und
Neustart des PC möglich.
- Programme mit Erstellungsdatum vor Oktober
1998 sind hinsichtlich der "Rekonstruktion der Kontensalden aus dem
Journal" nicht Jahr-2000-kompatibel. Erst seit dem Update 10/1998 ist
diese Bearbeitung auch Y2K-konform. Falls erforderlich bitte Update
erwerben, Kunden mit Wartungsvertrag haben bereits 10/98 das entsprechende
Update. Wir haben seit 10/98 darauf hingewiesen, daß frühere Versionen
nicht kompatibel sein dürften und ein Update empfohlen.
- Nach der Umstellung eines Objektes auf
EURO-Buchführungswährung konnte bei Programmen bis 15.5.2000 die
EUR-Kennzeichnung "verlorengehen". Abhilfe ist nur durch ein
Programmupdate mit Datum ab 15.5.2000 möglich.
- Bei der automatischen Umstellung von DM auf
EUR sollte ein Sonderfall beachtet werden. Falls eine Jahresabrechnung vor
der Umstellung in DM erstellt wurde, aber erst nach der EUR-Umstellung
verbucht werden soll, dann müssen Sie vor der Verbuchung die
Abrechnungsdaten neu errechnen lassen, weil andernfalls die
DM-Abrechnungsergebnisse 1:1 in die dann auf EUR lautende Buchführung
übernommen wird.
- Serienbriefe mit WORD 2000 sind nicht kompatibel mit den
Serienbrief-Hauptdokumenten von Word 6, 7 oder 8. Damit
ein "altes" Serienbrief-Hauptdokument mit Word 2000 verwendet werden kann, muß die Verknüpfung mit der
Steuerdatei neu erstellt werden (Menü EXTRAS,
SERIENBRIEF, dort neu verknüpfen mit der Steuerdatei
"Serienbf.txt"). Möglicherweise kann das Problem auch durch
Speichern des Dokuments unter Word 2000 und erneuten Start des gleichen
Dokuments gelöst werden.
- Der EURO-Umrechnungskurs
wurde unveränderlich auf 1,95583 festgesetzt. Diesen
Kurs müssen Sie unbedingt auf Globalebene im Menü
"Konfiguration" eingeben, damit keine falschen
duale Angaben in Ihren Ausdrucken erscheinen.
- Während der gesamten
Übergangszeit vom 1.1.1999 bis 31.12.2001 können Rundungsdifferenzen
bei den monatlichen Zahlungen der Eigentümer und Mieter
entstehen, unabhängig vom Zeitpunkt der Umstellung des
Verwaltungskontos auf EURO. Beispiel: Ein Kunde hat lt.
Wirtschaftsplan DM 50,-- zu zahlen, überweist
seinerseits korrekt in EUR 25,56. Die Bank rechnet auf
die Kontowährung des Verwaltungskontos (DM) zurück und
schreibt korrekt DM 49,99 gut. Im Ergebnis fehlen dann in
der Jahresabrechnung dieses Kunden DM 0,12, die dieser
möglicherweise reklamiert. Deshalb ist im Programm auf
Globalebene die Funktion "Euro-Rundungsdifferenzen
in Debitorenkonten ausbuchen" enthalten. Damit
können Sie Salden von Soll 0,01 bis Haben 0,01 auf das
Rundungsdifferenzkonto monatlich automatisch ausbuchen
lassen. Im obigen Beispiel hat das dann zur Folge, daß
korrekt DM 600,-- angerechnet werden statt falsch DM
599,88.
- Wenn Sie WohnungsManager mit
dem Start-Icon unter Windows 95 oder NT starten, dann
müssen Sie sich vergewissern, daß bei den EIGENSCHAFTEN
des Start-Icons das Arbeitsverzeichnis eingetragen ist.
Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf das Icon,
dann auf Eigenschaften, dann auf Verknüpfung und tragen
Sie falls erforderlich das Startverzeichnis der Datei
WM.EXE als Arbeitsverzeichnis ein. Für NT 4.0 ist es erforderlich, in
den Eigenschaften die Checkbox "Getrennten Speicherbereich
verwenden" anzuklicken.
- Wenn bei der Erstellung eines Briefs / Serienbriefs mit WORD die
Word-Fehlermeldung "zu viele Datenfelder" oder
"zu viele Feldtrennzeichen" angezeigt wird,
dann liegt der Fall vor, daß Sie in den Stammdaten oder
Verwaltungsdaten in einem Datenfeld ein Semikolon
verwenden. Falls der Fehler in einem Objekt bei allen
Wohnungen angezeigt wird, dann ist das Semikolon
vermutlich bei den Verwaltungsdaten enthalten. Suchen Sie
das Semikolon und ersetzen Sie es durch ein anderes
Zeichen. Danach funktioniert auch die
Word-Serienbrief-Funktion.
- Ebenfalls ein WORD-Problem
mit der Serienbrief-Steuerdatei besteht, wenn Word statt
allen Serienbriefen z.B. nur jeden zweiten Serienbrief
druckt. Wie oben dargelegt, interpretiert Word ein
Semikolon oder Anführungszeichen als Feld-Trennzeichen
mit der Folge, daß Word in der Steuerdatei mehr Felder
erkennt als Überschriften vorhanden sind. Dies führt zu
dem Fehler, daß nur ein Teil der Briefe gedruckt wird.
Behebung wie oben, entfernen Sie Semikolons und
Anführungszeichen aus den Stammdaten und
Verwaltungsdaten.
- Netz-Probleme beim Peer-to-Peer
Netz (Windows-Netz) können verursacht werden, wenn
der als Server eingesetzte PC mit Energiespar-Modus
betrieben wird. Falls der Energiespar-Modus nur durch
Tastatur oder Maus deaktiviert wird, nicht jedoch durch
die Netz-Karte, dann werden evtl. Anforderungen eines
angeschlossenen PC's nicht beantwortet, als Fehlermeldung
kann evtl. "Pfad nicht gefunden" auf dem
angeschlossenen PC angezeigt werden. Problem ist zu
beheben durch Verlängerung der Wartezeit für die
Aktivierung des Energiespar-Modus im BIOS oder Abschalten
des Energiespar-Modus.
- Erläuterungen zur
unterschiedlichen Behandlung der Zuordung
"Kontoart" im Vermögensstatus und in der
Miethausabrechnung finden Sie auf diesem
Link.
- Ab der Programmerstellung mit Datum 15.1.2000
wird bei Eingabe von zwei Jahreszahlen auf 2000 ergänzt statt bisher auf
1900. Bei vierstelliger Eingabe der Jahreszahl war dies auch bisher ohne
Bedeutung.
- Ab der Programmversion 4.70 (Okt. 1999) ist
die DOS-Version nicht mehr mit den neuen Daten verwendbar.
- Achtung: Ab dem Update 1/2000 unbedingt darauf
achten, daß im Netzwerk nur noch die neue Version (4.70) verwendet wird.
Paralleles Arbeiten mit alter und neuer Windows-Version führen zu
Datei-Suchfehlern. Kontrollieren Sie die Windows-Version des
WohnungsManagers im Menü HILFE - INFO (Programmdatum 4.1.2000 oder später
ist die Update-Version 1/2000).
- Mit dem Update 1/2000 ist das kleine Problem
behoben, daß beim Einlesen der MT940 Bankumsätze in der Tabelle als
Buchungsdatum "1900" angezeigt wurden. Bei der Verbuchung wurde
jedoch korrekt "2000" als Buchungsdatum verwendet. Es handelte
sich somit um eine Anomalie der Anzeige, die Buchungen wurden im
WohnungsManager korrekt mit 2000 ausgeführt.
- Bitte beachten bei "Extras der
Mietverwaltung", EA-Rechnung / Konsolidation mehrerer Objekte in einer
EA-Rechnung: Die Soll- oder Ist-Ermittlung wurde auf Objektebene eingestellt
und gespeichert. Diese Einstellung wird beim Globallauf verwendet. Wenn Sie
mehrere Objekte zusammen auswerten lassen, jedoch bei den Objekten Soll- und
Ist-Ermittlung gemischt haben, dann addiert die konsolidierte EA-Rechnung
"Äpfel und Birnen". Für die Mietverwaltung wird i.d.R. die
Ist-Ermittlung verwendet, weil das Zufluß-/Abfluß-Prinzip für die
Einkommensteuererklärung gilt, für die auch die EA-Rechnung letztendlich
bestimmt ist. Die konsolidierte EA-Rechnung setzt die Ist-Ermittlung in
allen konsolidierten Objekten voraus.
- Mit der Grafikkarte Diamond Stealth III S540,
mitgelieferte Treiber-Version 1.01 und Windows NT 4.0, Servicepack 3 und 4
wurde festgestellt, daß das Programm nicht gestartet werden kann. Abhilfe
bringt ein Windows-Standardtreiber. Nachvollziehbar ist das
Grafikkarten-Problem, wenn das Programm im Standard-VGA-Modus korrekt
läuft, aber mit o.g. Treiber nicht. Notfalls sollte die Grafikkarte durch
ein anderes Modell ersetzt werden.
- Netzwerkprobleme können im Windows-Netz auch
bei de-aktiviertem Energiesparmodus entstehen, wenn ein Bildschirmschoner
verwendet wird, der von sich aus den PC in den Energiesparmodus schaltet.
Abhilfe: Bildschirmschoner entfernen.
- Wenn ein Serienbrief mit Word erstellt wird, werden Daten per
Steuerdatei übergeben. In der Steuerdatei wird das Semikolon als Trennzeichen verwendet.
Falls in den Stammdaten oder Verwaltungsdaten ein Semikolon verwendet wird, dann führt
dies zu einem Fehler in Word ("zu viele Dateifelder" oder "zu viele
Feldtrennzeichen"). Abhilfe: Semikolon in den Stammdaten/Verwaltungsdaten entfernen.
- Wenn bei der Erstellung von Serienbriefen in Word alle
Wohnungen gewählt wurden, jedoch in Word nur die Wohnungen 2,4,6 etc. angezeigt werden,
dann prüfen Sie bitte, ob in Textfeldern Anführungszeichen (") nicht paarweise
verwendet sind. Ein Anführungszeichen ohne Schlußanführungszeichen führt zum
Überspringen einer Adresse. Abhilfe: Anführungszeichen nur paarweise in Textfeldern
verwenden.
- Wenn das Start-Icon für das Programm manuell angelegt wird,
dann ist es erforderlich, daß auch das Start-Verzeichnis, in dem sich die WM.EXE
befindet, als Arbeitsverzeichnis eingetragen wird.
- E-Banking Problem: Die Kontonummer wird im Feld :25: der
MT940-Datei meist zehnstellig angegeben. Falls Ihre Bank mehr Zeichen in dieser Zeile
übermittelt, dann benötigen Sie die Programmversion ab 28.11.97, bei der dies
berücksichtigt ist. Sie können dies anhand eines Ausdrucks des MT940 erkennen. Das
Programm vom 28.11.97 können Sie über DOWNLOAD empfangen. Die Datei ist
paßwortgeschützt, bitte Paßwort anfragen.
- Falls Sie mit WORD 97 einen Serienbrief über den
Serienbrief-Assistenten selbst erstellen und bei den eingefügten Platzhaltern die
deutschen Sonderzeichen fehlen (Umlaute, ß), dann handelt es sich um ein
Daten-Importproblem von WORD. Die Steuerdatei, die im WohnungsManger erstellt wird, zeigt
die Umlaute korrekt. Sie müssen jedoch in WORD bei der Verknüpfung mit der Steuerdatei
im Fenster "Datenquelle öffnen" die Box "Importweise auswählen", als
Dateityp "Textdateien (*.txt)" wählen und als Steuerdatei
"Serienbf.txt". Das nachfolgende Fenster muß die Überschrift "Datenquelle
bestätigen" tragen, hier wählen Sie "Textdatei (*.txt)". Falls Sie
"Textdatei über ODBC" wählen oder das Fenster "Tabelle wählen"
erscheint, wird die Steuerdatei über das falsche Filter geöffnet und die Umlaute werden
nicht korrekt gezeigt.
- MWST-Option in der Mietverwaltung: Eine Aufteilung der
Gutschrift aus Vorsteuer (auf Mieter umlagefähige Vorsteueranteile) auf Mieter und
Eigentümer (nicht umlagefähige Vorsteuer-Anteile) erreichen Sie, indem Sie den
Kontenplan so gestalten, daß die nicht auf Mieter umlagefähigen Konten im Bereich
zwischen 50,00001 und 59,99999 liegen. Bei Bebuchung der Kontengruppe 50-59 wird als Konto
für die Vorsteuer-Gutschrift das Konto 49,99998 verwendet, ansonsten das Konto 49,99999.
- Für Novell 4.11 ist das Novell-Patch vom Januar 1998
erforderlich, wenn ein Netzwerk-Drucker verwendet wird. Ferner empfehlen wir von Microsoft
das VREDIR-Patch.